
Bildnachweise
Sie finden hier die Bildnachweise der von uns verwendeten Abbildungen von Originalen.

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Startseite |
| Aufnahme verschiedener Repliken/Realien in unserem Besitz (Töpfe, Vierpassbecher, Nuppenbecher, Daubenschale, Messer, Löffel,...) Foto: A. Betz |
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Menü |
| Fotografie Epitaph Altes Nürnberger Wappen an einem Grab am Nürnberger Johannisfriedhof. Foto & Bearbeitung: A. Betz) |
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| Über uns |
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Sogenanntes Kleines Nürnberger Stadtwappen, Abbildung mit freundlicher Genehmigung der Stadt Nürnberg |
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Neuigkeiten |
| Fürspan Süddeutsch. 14. Jh. Silber. vergoldet T 4614 (ausgestellt im GNM Nürnberg), Foto A. Betz. Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg. |
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Unsere Ausrüstung - Kleidung |
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(Bundhaube:) Cod. Pal. germ. 848, (Codex Manesse). Ausschnitt aus 84v Schenk Ulrich von Winterstetten, mit freundlicher Genehmigung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (waidgefärbte Frauengugel:) Cod. Pal. germ 848, (Codex Manesse. Ausschnitt aus folio 192 verso (Kittel:) Schnittzeichnung A. Betz (Schuhe:) Abb. von Resten eines wendegenähten Schuhs des Bayreuther Brunnenfunds (1340/52), ausgestellt im Pfalzmuseum Forchheim (Trippen:) li.: Abbildung eines Trippenfundes, Burgamtmanngebäude Kaiserburg Nürnberg, 15. Jahrhundert. Ausgestellt im Kaiserburgmuseum Nürnberg (Foto: A. Betz), re: Bildausschnitt aus Amb. 317.2° Folio 55 recto (Mendel) aus den Hausbüchern der Nürnberger Zwölfbrüderstiftungen, vermutlich um 1435. Abbildung mit freundlicher Genehmigung der Stadtbibliothek Nürnberg. |
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Unsere Ausrüstung - Accessoires |
| (Gürtel:) Bildausschnitt aus dem Cod. Pal. germ. 848, (Codex Manesse), 64r Herr Dietmar von Ast, mit freundlicher Genehmigung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, (Gürteltasche in D-Form:) Fragment einer Tasche des Bayreuther Brunnenfunds, ausgestellt im Pfalzmuseum der Stadt Forchhein, (Almosenbeutel:) Cod. Pal. germ. 848, (Codex Manesse) Ausschnitt aus 64r Herr Dietmar von Ast, mit freundlicher Genehmigung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, (Kämme:) Teil des Windsheimer Spitalfunds (15. Jh.). Zu sehen im Kirchenmuseum in Bad Windsheim. Fotos A. Betz, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Freilandmuseums Bad Windsheim, (Paternoster:) Abb. li.: Paternosterperlen- und abfälle 14. Jh. Ausgrabungen St. Jakobsplatz München, Abb. re.: Paternosterleisten aus Pettstadt (Lkr. Bamberg) Beides ausgestellt im Pfalzmuseum Forchheim. (Handheller:) Foto zweier Handheller, Silber, Schwäbisch Hall 1275 - 1300 und 1300 - 1356, Neideckfunde aus der Zerstörungsschicht von 1347. Ausgestellt im Pflazmuseum der Stadt Forchheim. Foto: A. Betz. (Jakobsmuschel:) Teil einer Holzfigur des "Hl. Jakobus" in der Pfarrkirche St. Jakob Nürnberg, Figur erste Hälfte 15. Jh. (Pilgerabzeichen:) li.: Pilgerzeichen mit Hl. Dreikönigen, Zinn gegossen, Köln 12. Jh., KG 1175 re.: Pilgerzeichen mit zwei reitenden Heiligen, Zinn gegossen, Trier (?) 14. Jh., Bodenfund aus Köln, Pl.O. 398 (beide GNM Nürnberg). Fotos: A. Betz, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg, (Rädchensporen:) Abbildungen von Dorn- und Rädchensporen mehrerer Jahrhunderte. Ausgestellt im Kaiserburgmuseum Nürnberg. Fotos: A. Betz, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg. (Pinzette & Toilettenbesteck:) Original im Archäologischen Landesmuseum Konstanz, Foto: H. Heid. |
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Unsere Ausrüstung - Küche, Bevorratung & Mahl |
| (Nuppenbecher:) Nuppengläser. Bodenfunde Krämersgasse (li.) und Nähe Lorenzkirche Nürnberg (re.), Süddeutsch 13.- 14. Jh., bzw. um 1300, (Kaiserburg- museum und GNM Nürnberg). Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg. Fotos: A. Betz, (Nuppenbecher mit blauer Fadenauflage:) Scherbe eines Burgthanner Fundes, Foto mit freundlicher Genehmigung von W. Steeger, (Breiter Becher:) Gläser im GNM Nürnberg, Foto: A. Betz, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg, Foto re.: Ausschnitt aus Infotafel im Museum Burgthann, Foto: A. Betz (Becher mit konkav geschwungener Wandung:) li.: Scherbe, ausgestellt im Museum Burgthann, re.: Ausschnitt einer Infotafel, Rekonstruktionszeichnung, ebenfalls Burgthann. Beide Fotos: A. Betz (Vierpassbecher Nürnberger Rathaus:) Fotgrafie des Originals während einer Ausstellung im Naturhistorischen Museums Nürnberg, Foto: Anne Hainz (Holzschalen- und Teller:) Holzfunde aus dem Windsheimer Spitalfund um 1500. Zu sehen im Kirchenmuseum Bad Windsheim. Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Freilandmuseums Bad Windsheim, Fotos A. Betz, (Daubenschale:)li.: GNM Nürnberg, HG 12 182, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg. rechte Daubenschale: Historisches Museum Regensburg. Fotos: A. Betz, (Schneidbrettchen:) Schneidbrettchen des Windsheimer Spitalfunds, ausgestellt im Kirchenmuseum Bad Windsheim. Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Freilandmuseums Bad Windsheim. Fotos: A. Betz, (gedrechselte Achteckschale:) Inventarnummer BA 2664, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg, Foto: A. Betz:) (Kleiner Henkelkrug mit Deckel:) Töpfe und Deckelfragmenten der Exponate im Kaiserburgmuseum Nürnberg. Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg. Foto: A. Betz, (Henkelkanne:) Ausgestellt im Kaiserburgmuseum Nürnberg, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg. Foto: A. Betz, (Kleiner Nürnberger Kochtopf:) Kochtopf ausgestellt im Kaiserburgmuseum Nürnberg, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg. Foto: A. Betz, (kleine Vorratstöpfchen:) Ausgestellt im Museum der Burg Thann in Burgthann bei Nürnberg. Foto: A. Betz (Großer Nürnberger Vierpassbecher:) Ausgestellt im Kaiserburgmuseum Nürnberg, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg. Foto: A. Betz (Grapen:) Ausgestellt im GNM Nürnberg, Abbildung mit freundlicher Genehmigung. Foto: A. Betz (gedrechselte Holzdosen:) Holzdosen, fotografiert im Museum Kirche in Franken. Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Fränkischen Freilandmuseums in Bad Windsheim. |
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Unsere Ausrüstung - Hausrat |
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(Bügelschere:) Wappen Der Herren von Giech an der rechten Chorwand der St. Jakobskirche in Nürnberg, re.: Eisenschere aus dem 6 Jhd., ausgestellt im GNM Nürnberg. Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg. Fotos: A. Betz (Spanschachteln:) Reste von Spanschachteln aus dem Windsheimer Spitalfund (15. Jh.), zu sehen im Kirchenmuseum Bad Windsheim, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Freilandmuseums Bad Windsheim. Fotos: A. Betz (Spinnwirteln:) Funde aus dem Kaiserburgmuseum Nürnberg (11.-13. Jhd.), und dem Pfalzmuseum Forchheim (14./15. Jh.), sowie dem Kirchenmuseum in Bad Windsheim (15. Jh.). Mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg, und dem Freilandmuseum Bad Windsheim. Fotos: A. Betz (Talglicht:) li.: Schalen- lampe Keramik 14./15. Jh., Fund von Burg Thann im Nürnberger Land, rechts: Öllampe Ende 14. Jh., Fundort Regensburg, Prebrunn, ausgestellt im Historischen Museum Regensburg, Inv. K. 1979/37.90.94, Fotos: A. Betz (hängendes Talglicht:) Cod. Pal. germ. 848, (Codex Manesse) Ausschnitt aus folio 48 v, Bruder Eberhard von Sax, mit freundlicher Genehmigung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, (Wachstafel:) kleine Wachstafel aus der Römerzeit. Zu sehen im Historischen Museum Regensburg, Foto: A. Betz (Wachstafelbuch:) Cod. Pal. germ. 848, (Codex Manesse) Ausschnitt aus folio 364 recto, Meister Gottfried von Staßburg, Abbildung mit freundlicher Genehmigung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, (Murmeln:) Abb. von Murmeln aus dem Pfalzmuseum Forchheim, Neideckfunde, Murmeln aus Keramik, grob datiert auf 13. - 16. Jhd., Foto: A. Betz (Würfel:) Links: Funde von Burg Thann. Drei Würfel mit geraden Kanten datiert auf 1.-3. Viertel 13.Jh., zwei Würfel mit konkaven Kanten datiert auf 2. Hälfte 14. Jh. - 1.Viertel 15. Jh. Mitte: zwei Beinwürfel datiert auf Mitte 14. Jahrhundert, Neideckfunde. Ausgestellt im Pfalzmuseum Forchheim, rechtes Foto: Römerzeitliche Knochenwürfel, ausgestellt im Historischen Museum Regensburg. Fotos: A. Betz (Reiterfigur:) Figurengruppe, Funde aus Burg Thann. Foto mit freundlicher Genehmigung von W. Steeger (Brettspiel:) Brettspieler aus dem Cod. Pal. germ. 848, (Codex Manesse), 262 verso, Herr Goeli, mit freundlicher Genehmigung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. (Kruselerpüppchen:) Abbildung von Figurenresten, mit freundlicher Genehmigung des Fränkische Schweiz Museums Tüchersfeld, Foto: A. Betz, rechts: Kopf einer Figur aus I rdenware, 14. Jh., Burgamtmannsgebäude Kaiserburg Nürnberg. Ausgestellt im Kaiserburgmuseum. Abbildung mit freundlicher Ge- nehmigung des GNM Nürnberg. Foto: A. Betz (Querflöte:) Cod. Pal. germ. 848, (Codex Manesse). Ausschnitt aus folio 423 verso, der Kanzler. Abbildung mit freundlicher Genehmigung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Spardosen:) Spardosen ausgestellt im Historischen Museum Regensburg. Fotos: A. Betz (Prunkhandtuch:) Prunkhandtuch, Augsburg um 1460-70, Gew. 634. Ausgestellt im GNM Nürnberg, Foto: A. Betz. Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg |
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Wissenswertes |
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(Übersicht:) Aquamanile GNM Nürnberg, Foto: A. Betz, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg, (Die Geschichte der Burg Neideck:) Fotografie Wohnturm von wikipedia-Nutzer JMiddle, November 2004, gemeinfreies Bild, Wappen der fränkischen Adelsfamilie Schlüsselberg: Erneuertes und vermehrtes Wappenbuch von Johann Siebmacher - Herausgegeben von Rudolph Johann Helmers, Nürnberg, Darstellung der Schlacht bei Mühldorf, Bild von wikipedia.de - gemeinfreies Bild, Modell der Burg Neideck fotografiert im Fränkische Schweiz Museum Tüchersfeld, Stahlstich Ruine Neideck von Ludwig Richter, 1837 (Hintergrundinformationen über den Löffelschnitzer und Würfelmacher:) Gemälde "Maria mit Kind" (Die Suppenmadonna), ca. 1520, Öl auf Eiche, 35x28cm, Museés Royaux des Beaux-arts, Brüssel, zwei kolorierte Federzeichnungen aus einem Konstanzer Schachzabelbuch, 1479, Österreich, Wien Österreichische Nationalbibliothek, Cod. Nr. 3049, Fol. 160r und cod. 3049, fol.99v, Die Arbeitsschritte bei der Würfelherstellung aus dem Spielebuch Alphons X. folio 65V. (Mittelalterliche und frühneuzeitliche Löffelfunde in Deutschland - die verwendeten Holzarten:) Ahornblatt von http://www.Wikipedia.de unter dem Begriff "Ahorn". In die Gemeinfreiheit übergebenes Foto. Löffel aus dem Windsheimer Spitalfund, Foto: A.Betz, mit freundlicher Genehmigung des Freilandmuseums Bad Windsheim, Grafik Spitalkirche Windsheim mit freundlicher Genehmigung von W. Steeger (ausgestellt im Kirchenmuseum Bad Windsheim), Löffelpaar aus Maserholz/Süddeutschland: Ausgestellt im GNM Nürnberg. Foto A. Betz, mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg. Übersichtskarte BRD mit Löffelfunden: Selbst erstellte Grafik. (Die Frau in der Stadt des späten Mittelalters:) Bildnachweise (v. oben n. unten): I.) Bildausschnitt einer Holzmalerei eines Flügelaltars, der eine Magd oder Dienerin zeigt. Um 1488, zu sehen im Stadtmuseum von Wels in Oberösterreich, II. zeigt ein Brautpaar. Ein Bildausschnitt aus einem Illustrationszyklus, kolorierte Federzeichnung um 1349/1351. Lilienfeld, Niederösterreich. III. zeigt wiederum einen Bildaus- schnitt einer kolorierten Federzeichnung. 1465/1475 Wien/Österreich, Nationalbibliothek, IV. zeigt einen Ausschnitt eines Flügelaltars um 1475/1485. Eine Händlerin preist ihre Lederwaren an. Altar aus der Pfarrkirche von Kirchdorf an der Krems, Oberösterreich. V. zeigt einen Bildausschnitt eines Altars um 1521, auf dem eine Erzwäscherin zu sehen ist. Der Bergaltar der St. Annenkirche in Annaberg-Buchholz im Erzgebirge ist ein Werk des spätgotischen Malers Hans Hesse. (Spiele im Mittelalter:) Von oben nach unten: Cod. Pal. germ. 848, (Codex Manesse) Ausschnitt aus 262v Herr Goeli, mit freundlicher Genehmigung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, "Die Kinderspiele" von Pieter Brueghel d.Ä. um 1560, Öl auf Holz 161x118cm, Österreich, Wien Kunsthistorisches Museum, Abb. unten: Trictrac, Schachzabelbuch, kolorierte Federzeichnung. |
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Literaturliste |
| (Übersicht:) Aquamanile GNM Nürnberg, Foto: A. Betz, Abbildung mit freundlicher Genehmigung des GNM Nürnberg |
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Unser Gästebuch |
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(Pergamentseite:) aus dem Cod. Pal. germ. 848, (Codex Manesse) 127r, Werke Walthers von der Vogelweide, mit freundlicher Genehmigung der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg |
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Bildnachweise |
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Sogenanntes Kleines Nürnberger Stadtwappen, Abbildung mit freundlicher Genehmigung der Stadt Nürnberg
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